Gerade einmal eine gute Flugstunde entfernt liegen das wunderschöne Mosel- und das Mittelrheintal. Unsere Tour führte uns zunächst über den Pfälzer Wald und weiter bis nach Trier. Dort konnten wir die Kraft des Wassers am Beispiel des Moseltals bewundern. Von dort ging es weiter über die Maare der Eifel, die durch Kräfte aus dem Erdinneren entstanden sind. Aber auch die Kraft des Menschen haben wir gesehen, in Form des Tagebaus im Rheinischen Braunkohlerevier. Der Rückweg führte dann über Koblenz und das Deutsche Eck.

30.07.2020 / mst

Pfälzer WaldMoselMosel bei TrierRurtalsperre

200 Stunden Flugzeit in effektiv sechs Flugmonaten bedeuten für die Piloten vielfältigen Flugspaß und wunderschöne und einzigartige Erlebnisse in der Luft. Gleichzeitig bedeutet es auch für den Verein, dass  die WT9 von den Mitgliedern sehr gut angenommen und fleißig geflogen wird.

Für unsere Techniker heißt es auch, dass am gesamten UL eine akribische und ausgedehnte Kontrolle nach Anweisung des Herstellers notwendig wurde.

Der Motor mit all seinen Nebenaggregaten, die gesamte Zelle einschließlich der Flugsteuerung sowie die Avionik wurden von unseren gut ausgebildeten und erfahrenen Technikern gemäß dem Wartungshandbuch unter die Lupe genommen. Dabei wurden auch die Tragflächen abgebaut und alle Bolzen und Verbindungen geprüft. Gleichzeitig wurde die sonst etwas beschwerlich zugängige Unterseite der Tragflächen gereinigt und poliert.

Alles war in Ordnung!  Frisch geschmiert und gefettet wurden die Tragflächen wieder montiert und sowohl Querruder als auch Landeklappen angeschlossen.

Die Maschine steht nach der Kontrolle den Piloten wieder zur Verfügung.

Allzeit gute Flüge.

28.07.2020 / lst

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Am 21.1.2020 herrschte über Süddeutschland wieder mal eine dieser Hochdruck-Wetterlagen. Bei ganz wenig Wind ist die Luft so ruhig, es entsteht der Eindruck, dass man auf einem fliegenden Teppich in der Luft unterwegs ist.

Das ist wie ein Dahingleiten über einer traumhaften Landschaft: zuerst über den wunderschönen Pfälzer Wald mit millionenfachen Grautönen und dann um Rammstein herum und dem Sperrgebiet Baumholder nach Idar Oberstein. Die kulinarischen Genüsse kennen die meisten.

Der Rückflug erfolgte dann direkt über Rammstein, allerdings in gebührender Höhe, wieder über den zauberhaften Wald in das Rheintal, welches schon mit einigem Dunst gefüllt war.

zuerst über den herrlichen Pfälzer Waldzusammen mit der CTin der Nähe vom DonnersbergAnflug auf Idar Oberstein

22.01.2020 / lst

Zwei Tage Planungsvorlauf und eine Punktlandung beim Wetter erlaubten acht Piloten mit fünf Flugzeugen einen traumhaften Silvester-Ausflug von Rheinstetten nach Winzeln. Zwar warf die Spritverteilung bei der leeren Tankstelle zuerst einige Fragen auf, doch wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Und so hatten dann doch alle genügend Sprit im Tank.

Kurz vor 14 Uhr waren die Vorbereitungen und die Flugplanungen abgeschlossen. Die Motoren brummten beim gemeinsamen Warmlaufen. Danach ging es im Minutentakt mit allen fünf Maschinen in die Luft und schon am Modellflugplatz wurde die Formation so langsam eingenommen.

Ganz vorne flog die schon etwas ältere Diva RF5. Sie wurde von Thomas R. gesteuert und bestimmte auch die Geschwindigkeit der gesamten Formation. Rechts von ihr flog der Sting mit Nina am Knüppel, links die neue Dynamic WT9 mit Thomas Ehrig als PIC. Als rechter Flügelmann diente Alex mit seiner CT und links außen pilotierte Leo die Vereins-CT.

Super, so gemeinsam über den mystischen Schwarzwald mit einigen Schleiernebeln in den Tälern zu fliegen! Vor Winzeln wurde die Formation aufgelöst und wie an der Perlenkette aufgereiht ging es in die Platzrunde auf die Landebahn 32.

Bei einer Tasse Kaffee wurden die ersten euphorischen Erzählungen über den Flug augetauscht, bevor der Rückflug angetreten wurde. Nach einem Schlenker über die Hornisgrinde landeten alle wohlbehalten am Heimatplatz Rheinstetten.

Fazit: Formationsfliegen ist eine super Sache.

FormationsflugFormationsflugFormationsflugFormationsflug

02.01.2020 / lst

Während unten, in Dunst und Nebel, der Novemberblues langsam seinen Höhepunkt erreicht, benötigt man mit dem Trike nur ein ausreichend großes „Loch vom Dienst“ um über den Wolken die - zugegebenermaßen ziemlich frische - Sonne zu genießen.

Trike 1 Steigflug durchs NebellochTrike 2 Kraftwerk KaminTrike 3 Sonne ueber WolkenTrikel 4 Richtung Schwarzwald

17.11.2019 / mal

Die Tage im November sind oft grau und nebelverhangen. So auch am vergangenen Samstag. Aber binnen kürzester Zeit lichteten sich die Wolken und ein strahlender Himmel zeigte sich.

Also war der geplante Schulflug nach Freiburg doch noch möglich. Die Herbstfarben sind zwar zwischenzeitlich etwas brauner geworden, aber die Ausblicke waren einfach fantastisch. Zuerst befanden sich noch Wolkenfetzen über dem Nordschwarzwald und der Kaiserstuhl lag noch im Dunst. Dann erwartete uns Freiburg mit Sonnenschein und auch der Rückflug war absolut magisch. Die Hornisgrinde war noch schneebedeckt und am Merkur und im Murgtal leuchteten wieder die Herbstfarben. 

Noch hat es Wolkenfetzen über dem NordschwarzwaldAnflug auf die Piste 34 am Flugplatz FreiburgAnflug auf die Piste 34 am Flugplatz FreiburgDie Sonne strahlt und wärmt gleich ein bischen

17.11.2019 / lst

Die volle Farbenpracht des Herbstwaldes zusammen mit einer schon schneebedeckten Hornisgrinde. Und das alles Mitte November bei einem Flug über dem Nordschwarzwald.
Gigantisch schöne Ausblicke beim Formationsflug mit der WT9.

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10.11.2019 / lst

Hier gibt es erste Bilder von der „Neuen“.
Die Fluglehrer sind schon fleißig am Üben, so dass nun kurzfristig mit den Einweisungen – zunächst unserer Techniker – begonnen werden kann.

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14.10.2019 / mal

Zum Ende der Flugstunde verabschiedet sich Manfred aus dem Cockpit und macht sich auf den Weg zum Bodenfunk. „Fliegst halt gerade noch mal drei Runden, schaffst schon…“ und weg ist er. Also ran ans Steuer und Funkspruch absetzen. Hoch den Flieger, die geübten Handgriffe sitzen halbwegs und erst im Gegenanflug dämmert es mir: Irgendwie musst du jetzt auch wieder runter. Am besten in einem Stück.

Aber auch das klappt und dank Bodenwelle sogar mit drei Landungen in einem Anflug 😉. Die erste große Hürde ist geschafft.

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11.09.2019 / jhe

Gerade einmal eine gute UL-Flugstunde trennt Rheinstetten von der Loreley, dem deutschen Eck und dem Laacher See. Was bietet sich also mehr an, als ein HalbtagesausFLUG mit wunderschönen Ausblicken und eine Zwischenlandung in Koblenz, einem Flugplatz mit spekatkulärem Anflug (auf die 24)?

KarlsruheBei BoppardBei BoppardBei Lorch

30.07.2019 / Ioe

… gibt es bei uns in der Ultraleichtflugabteilung.
Jakob Heckel hat die Pilotenausbildung für Ultraleichtflugzeuge begonnen.
Die ersten Übungsflüge sind schon absolviert und brachten viele neue Eindrücke auf die Welt von oben.

20190628 Jakob Heckel a2019 06 28 b Jakob Heckel

29.06.19/mal